Gemäss der heute vom Parlament verabschiedeten Neufassung des Marken- und Wap- penschutzgesetzes dürfen künftig Industrieprodukte wie zum Beispiel Uhren nur dann das Gütesiegel „Swiss Made“ beanspruchen, wenn mindestens 60% der Herstellungskosten in der Schweiz anfallen. Das bedeutet bei Uhren eine massive Verschärfung der heutigen Praxis, die für das Uhrwerk den entsprechenden Anteil auf 50% festlegt.

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